Ratio Magazine: Investment Potential and Country Brief October 2010

Montag, 29. November 2010 von rapha

Mal wieder ein bisschen was zur wirtschaftlichen Lage und zum Überblick.

Das Ratio Magazin stellt jeden Monat die wichtigsten wirtschaftlichen Entwicklungen in Ruanda auf deren Website vor.

Hier der Link zum Bericht von Oktober 2010.

Letzten Monat gab es wieder einmal einen größeren Überblick über die Chancen und Risiken von Investments in Ruanda. Lesenswert.

afrika.info: Ruanda: Agro-Sprit im Dienstwagen

Donnerstag, 04. November 2010 von rapha

Ein schöner Artikel über ein streibares Thema: In Ruanda wird Bio-Diesel produziert. Umstritten ist, ob es in einem so kleinen Land wie Ruanda sinnvoll ist Pflanzen für Bio-Kraftstoff anzubauen, wenn auf dieser Fläche noch nicht einmal für die Ernährung der Befölkerung gesorgt werden kann.

Link

Auch das übrige Angebot von www.afrika.info ist immer ein Besuch wert.

When things get personal

Samstag, 30. Oktober 2010 von rapha

Rwanda is determined on reaching the Millenium Developement Goals. The second of these goals is the universal access to primary education. Rwanda made progress especially in that aspect in the last years. Since 2003 pupils do not have to pay school fees anymore, new schools have been built and new teachers have been employed. Primary school enrollment was rising.

The problem was however, that neither the infrastructure and material, nor sufficient qualified teachers were available. The result: many children attended school and didn´t learn much. After the change in the teaching language to English the situation became even worst.

Two weeks ago the Rwandan government decided to strengthen primary school education. Therefore about 11 million Dollars will be allocated from funding university scholarships to the budget of the 9-year-basic-education-project. The result of this is, that the 27.000 students, which had been supported by this fund, now have to look for a way to fundtheir studies by themselves. To see the dimension of this decision, one should know that there are only around 45.000 university students in total in Rwanda. So we are talking about more than half of the enrolled students.

Up to that point I thought: Not a clever move. Higher education is a key to sustainable growth and development. Especially the investment in human capital, on the top end of the spectrum is creating employment and a comparative advantage, which helps everybody.
But then suddenly I was sitting on my terrass and realised which result this decission has for each and every student. I felt bad, because I had to tell a young Rwandan, that his prospect of becoming a university student is past now.

Deutsche Version weiter unten.

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Wenn die Dinge persönlich werden

Freitag, 29. Oktober 2010 von rapha

Ruanda ist fest entschlossen die Millenium Development Goals zu erreichen. Das Zweite dieser Ziele ist die allgemeine Grundschulbildung. Gerade hier hat Ruanda in den letzten Jahren Fortschritte gemacht. Seit 2003 müssen die Grundschulkinder nicht mehr für ihren Schulbesuch bezahlen, neue Schulen wurden gebaut und neue Lehrer eingestellt. Die Einschulungsquote stieg.

Das Problem war allerdings, das weder Infrastruktur und Materialien, noch qualifizierte Lehrer in ausreichendem Maße zur Verfügung standen. Das Ergebnis: Viele Kinder besuchten die Schulen, lernten jedoch wenig. Seit der Umstellung auf englisch sprachigen Unterrichtist diese Situation eher schlechter geworden.

Vor zwei Wochen hat nun Regierung Ruandas beschlossen die Grundschulbildung zu stärken. Dafür sollen die etwa 11 Millionen Dollar, mit denen bisher Universitätsstipendien finanziert werden, in die Finanzierung des 9-year-basic-education-project fließen, also 9 Jahre Schulbildung für alle. Dies bedeutet, dass sich die 27.000 Studenten, die bisher aus diesem Fond bezahlt wurden, nun selbst um die Finanzierung ihres Studiums kümmern müssen. Um die Ausmaße ein wenig klarer zu machen, sei angemerkt, dass nur etwa 45.000 Ruanderinnen und Ruander an staatlichen und privaten Hochschulen  studieren. Wir sprechen also über mehr als die Hälfte der eingeschriebenen Studenten.

Bis hierhin dachte ich mir: Keine gute Maßnahme. Hochschulbildung ist auch ein Schlüssel zu dauerhaftem Wachstum und Entwicklung. Gerade die Investition in Spitzenpersonal zieht Beschäftigung und Standortvorteile nach sich, von welchen später alle profitieren.

Plötzlich saß ich aber auf meiner Terrasse und verstand welche Folgen diese Entscheidung für jeden einzelnen der Studenten hat und fühlte mich schlecht dabei, weil ich einem jungen Ruander sagen musste, dass seine universitäre Zukunft mit diesem Tag Vergangenheit ist.

See an English Version below.

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The New Times: Nation Receives World Bank Award

Freitag, 27. August 2010 von rapha

Auch diese Woche wurde Ruanda von der Weltbank für die größte weltweiter Verbesserung des Wirtschaftsklimas ausgezeichnet.

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Ratio Rwanda Country Brief: May 2010

Freitag, 04. Juni 2010 von rapha

Das Ratio Magazin stellt ein mal im Monat die Veränderungen im ruandischen Wirtschaftsumfeld vor. Dabei werden Anderungen in der Gesetzgebung genau so wie wichtige Wirtschaftsabkommen beschrieben.

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Forbes: What Happens In Rwanda …

Samstag, 15. Mai 2010 von rapha

Josh Ruxin berichted für das Forbes Magasin über die entwicklungen in Ruanda im Hospitality Sektor und den Weg zum Las Vegas Afrikas als Veranstaltungsort für große Konferenzen in den bis 2012 fertig gestellten Hotels und Konferenzzentren.

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BBC Radio: Global Bussiness Rwanda

Freitag, 12. März 2010 von rapha

Radiobeitrag der BBC über die Wirtschaft und Gesellschaft in Ruanda und deren Versuch sich selber neu zu erschaffen.

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