Was ist neu in Kigali 2014?

Dienstag, 19. August 2014 von rapha

Kigali City Tower 1 007Kigali ist eine dynamische Stadt. Nicht nur der Verkehr und die vielen Menschen tragen dazu bei, sondern vor allem die Baumaßnahmen an jeder Ecke. Der Kigali Masterplan sieht für in sechs Jahren eine komplett andere Stadt vor. An dieser Vision wird gearbeitet. Damit Neues Platz hat, muss Altes weichen. Ein kleiner Blick auf den Stand im August 2014.

Stickig ist es, aber trotzdem frisch. Die Stadt scheint dem Ende der Trockenzeit in etwa einem Monat entgegen zu sehnen. Der Verkehr ist gewohnt ruhig an einem Samstagmorgen. Die Ampeln mit den Anzeigen bis in wie vielen Sekunden wieder grün sein wird, sind der Countdown zur Fahrt in die Stadt.

Gewachsen ist Kigali. Zwei neue Gebäude sind im letzten Jahr im Stadtzentrum entstanden. An der Stelle der alten Post ragt ein riesiges Monstrum aus Stahl und Glas in den Himmel. Schräg gegenüber, direkt beim Haus der Bank of Kigali, entsteht das neue Rathaus. Ein Gebäude, das Macht und Einfluss demonstriert.

Wir begeben uns auf den Kigali City Tower, auf welchem ich schon 2010 Filmaufnahmen gemacht habe, um einen Überblick zu bekommen. Neben den oben erwähnten Gebäuden, ist vor allem der neue Markt auffällig. Zwar nur 6 Stockwerke hoch hat der Kasten aber eine Kantenlänge von mindestens 100 Metern. Um ihn dort hin zu bauen, wurden schon 2010 sämtliche Gebäude wegplaniert.


Wie weitreichend die Umbaumaßnahmen der Innenstadt sind, zeigt sich an einem abgesperrten Bereich. Früher waren hier Autowerkstätten, Cafés, Souveniershops, Unternehmen und viele weitere Kleinbetriebe ansässig. Heute umgibt ein metallener Bauzaun mit einer länge von 1500 Meter das Gelände. Was hier entsteht ist für mich nicht zu ermitteln. Ich glaube aber, dass man mit einer Wette auf ein Hochhaus nicht weit von der Realität entfernt ist.

Kigali City Absperrung

Der Graben

Sonntag, 20. April 2014 von rapha

IMG_1436Viele Artikel zum 20. Jahrestag des Genozids in Ruanda beschreiben die gleichen Gedenkrituale: In gedämpfter Stimmung finden große Veranstaltungen statt, dort werden Reden gehalten und es wird kollektiv getrauert. Eine solche Beschreibung kann weltweit verstanden und nachvollzogen werden. Das größte Problem dabei: Es ist die angeordnete Art und Weise, in Ruanda zu trauern. Explizit oder implizit lernen alle in Ruanda, dass sie so ihrer Trauer Ausdruck verleihen müssen. Eine individuelle Erinnerungs- und Gedenkkultur gibt es nicht.

„It is not the time to talk, it‘s the time to eat, to eat and to sleep“, erzählte mir ein ruandischer Nachbar, als ich 2009 in Ruhengeri gelebt habe. Er hatte es aufgegeben, seine eigene Art der Trauer zu suchen und jedes Jahr das Schauspiel mitgespielt. Das will die Regierung sehen, das will die Welt sehen. Er war etwa 50 Jahre alt, als er das zu mir sagte.

Der unsichtbare Graben

Entgegen der öffentlichen Beteuerung funktioniert die jährlich wiederkehrende Erinnerung nicht als Einheitsschwur, sondern spaltet die Gruppen in Ruanda immer weiter. Ich spreche nicht von Hutu und Tutsi, sondern von denen, die das neue System mit Machtressourcen und Möglichkeiten ausgestattet hat, und jenen, die das System zu Verlierern gemacht hat. Durch die Politik der ruandischen Regierung verlaufen die Trennlinien zwischen diesen Gruppen inzwischen fast deckungsgleich zu den alten Gräben zwischen Hutu und Tutsi.

Wenn man sich die Biographien der Menschen anschaut, die nun über die kollektiven und individuellen Erfahrungen von 1994 erzählen, sieht man das ganz deutlich.

Die mit Macht und Geld ausgestattete Elite ist jung, gut gebildet und spricht fließend englisch. Meist sind sie Kinder von Ruandern, die mit ihren Eltern in den 60er und 70er Jahren wegen der Marginalisierung und Verfolgung der Tutsi nach Uganda geflohen sind und dann nach der Rückeroberung durch die RPF (Rwandan Patriotic Front) zurück nach Kigali gekommen sind. Im Vergleich zu Kindern von Familien, die in Ruanda geblieben sind, hatten sie die deutlich besseren Startvoraussetzungen. In Uganda sind sie in einer englischsprachigen Gesellschaft aufgewachsen (im Gegensatz dazu war die Amtssprache in Ruanda damals Französisch) und ihre Eltern brachten vor allem auch ihr Netzwerk mit nach Kigali. Die Umstellung der Schulsprache von Französisch auf Englisch seit dem Jahr 2009 kam ihnen sehr entgegen. Weiterhin werden sie und ihre Familien von im meist europäischen Exil lebenden Verwandten unterstützt.

Auf der anderen Seite sind die Verlierer. Sie leben in den ländlichen Regionen Ruandas; das umfasst eigentlich jeden Landesteil, der nicht Kigali ist. Sie haben praktisch keine Chance, an der versprochenen goldenen Zukunft Ruandas teilzuhaben. Ihnen haftet bis heute der historische Makel an, zu den Tätern gehört zu haben. Zwar sind sie alle zur Schule gegangen, wurden dort aber von Lehrern unterrichtet, die oft kaum etwas von ihrem Fach wussten. Um das von den Vereinten Nationen vorgegebene Entwicklungsziel im Bereich Bildung zu erreichen, wurden Anfang des Jahrtausends Schulen gebaut und Klassen gegründet. Aufgrund der mangelhaften Ausbildung der Lehrer und der häufig schlechten Ausstattung war der Schulbesuch aber eher eine Beschäftigungstherapie; die Regierung konnte sich mit hohen Schulquoten im Ausland brüsten, die Kinder selbst profitierten kaum. Spätestens, als die Schulsprache umgestellt und das Stipendienprogramm für gute Schulleistungen abgeschafft wurde, war das ruandische Schulsystem endgültig zur Farce verkommen. Die Lehrer sprechen kein Englisch, müssen ihre Schüler aber in dieser Sprache unterrichten, da die landesweiten Abschlussprüfungen auf Englisch stattfinden. Und auch nach der Schule haben die Kinder der ländlichen Bevölkerung keine echte Chance, da die Universitäten zu teuer für ihre Eltern sind.

Der manifestierte Graben

Der durch die ungleiche Chancenverteilung entstehende Graben wird derzeit nicht kommuniziert, geschweige denn, dass ein Versuch unternommen würde, ihn zuzuschütten. Es ist sogar verpönt, öffentlich über diese Ungleichverteilung zu sprechen. Dadurch, dass dies so ist, macht es den Kampf dagegen fast unmöglich – wenn denn überhaupt ein Interesse daran besteht. Die auf den ersten Blick beeindruckenden Wachstumszahlen des Landes werden durch das Bevölkerungswachstum fast vollständig aufgezehrt. Während eine kleine Elite des Landes vom Aufschwung profitiert, stagniert ein großer Teil der Bevölkerung in prekären Verhältnissen und hat kaum eine Chance auf sozialen Aufstieg.

Dieser Umstand erklärt auch zu weiten Teilen die Gleichschaltung der Presse und die Kontrolle von Opposition und freier Zivilgesellschaft: Die Menschen auf dem Land bleiben ruhig, weil über ihnen das Damoklesschwert der historischen Schuld hängt, das als unausgesprochenes Druckmittel wirkt. Außerdem hoffen gerade die jungen Ruander darauf, am versprochenen Wirtschaftswunder teilhaben zu können. Und mag die Hoffnung auch klein sein – klar ist auch: Wer gegen das System rebelliert und den Aufstand wagt, verspielt selbst diese geringe Chance.

Gefährlich wird diese Mischung, wenn die Menschen auf dem Land die Hoffnung verlieren und verstehen, dass es eine große, schweigende Mehrheit gibt, denen es ebenso ergeht.

Sie sind unorganisiert und ahnen nicht, dass sie ihr Schicksal mit Millionen anderen Menschen teilen. Sollte sich dieser Umstand ändern, sollte sich die Landbevölkerung ihrer Perspektivlosigkeit bewusst werden, kann das in einer Katastrophe enden: Tausende oder gar Millionen unzufriedene junge Leute ohne Hoffnung auf wirtschaftliche und persönliche Entwicklung könnten, aufgepeitscht von populistischen Demagogen, zu einem unkontrollierbaren Faktor werden. Das war schon zu Beginn des Jahres 1994 in Ruanda der Fall. Der Ausgang ist so bekannt wie schrecklich.

Gefühl

Donnerstag, 25. Juli 2013 von rapha

Die komische Situation war schon am Morgen des zweiten Tages, als ich unter der Dusche in der Auberge La Caverne stand. Ich fühlte mich heimisch, alles war gewohnt. Ich hatte viele Nächte in diesem Hotel verbracht. Etwa drei Wochen 2004 und bei meiner langen Zeit hier auch fast immer, wenn ich in Kigali war oder Besuch empfang. Wenn ich es zusammenrechne komme ich sicher auf 50 Nächte.

Im nächsten Moment dachte ich mir: Wow, krass, du bist jetzt ja hier. Seit 30 Monaten hatte ich dort nicht mehr geduscht. Eine lange Zeit. Ich sollte mich eigentlich ganz speziell fühlen. Das tat ich aber nicht.

Diese Situation steht ein bisschen dafür, was ich hier gerade immer wieder erlebe. Ich kenne dieses Land sehr gut. Ich kenne viele Menschen und ich habe hier vieles erlebt. Viel positives, viel negatives, aber ganz sicher eindrückliches. Eigentlich glaube ich, dass ich mehr spüren müsste.

Wir haben seit der Ankunft hier wenig Zeit. Termine, Fahrten, Treffen. Zack, zack, zack. Zum ersten Mal hatten wir Zeit durchzuatmen als wir am Dienstagabend in Gisenyi am Strand saßen. Aber auch da hatte ich wenig Zeit zu realisieren, wo ich gerade bin, physisch wie mit dem Kopf. Erst heute habe ich mich ein bisschen abgesetzt, um die Zeit zu haben eben genau da zu mir zu kommen. Ich habe Plätze besucht, mit denen ich viel verbinde: Ich bin mit dem Moto nach Kaciyru gefahren, um in mein altes Haus hier zu schauen. Das hatte ich gemietet als ich nach Kigali zog.

Schon beim Weg über die Straße Richtung King Faysal sah ich, dass sich viel verändert hat. Früher war dort eine lebendige Straße mit kleinen Geschäften. Heute ist dort alles aufgeräumt und sauber. Auf der Staubstraße, auf welche ich abbiegen musste, hatte ich dann schon ein bisschen ein mulmiges Gefühl. Ich hatte ja schon im Vorfeld der Reise darüber nachgedacht, wie es wohl ist hier zu sein, wenn sich Dinge verändern.

Ich klopfte am Tor. Niemand öffnete. Ich klopfte noch mal. Ich hörte Pierre mit seinen Latschen zum Tor laufen.

IMG_3977Es hat sich natürlich auch in „meinem“ Haus viel verändert. Das wichtigste aber war, dass Pierre noch da war. Er hat als Guard dort schon gewohnt, als ich eingezogen bin und tut es noch heute. Leider ist unser Hund Polly gestorben, mit dem wir immer Schabernack getrieben haben. Aber wie das so ist in Ruanda: Life must go on. Es gibt einen neuen Hund. Joy.

Ansonsten ist es sehr leer in dem Haus. Seit meine ehemaligen Mitbewohner vor vielleicht einem Jahr ausgezogen sind, wohnt niemand mehr dort. Die rustikalen Holzmöbel stehen wieder ordentlich aufgeräumt herum, niemand der ein kreatives Chaos hinterlässt. Der Garten ist akkurat geschnitten. Leben sieht anders aus. Vor allem jenes, das wir dort für fast ein Jahr hatten.

Ich konnte mit Pierre nie viel sprechen, wir haben keine gemeinsame Sprache, aber wir verstehen uns. Er hat nach meiner Familie gefragt und das Bild von mir und meinen Eltern gezeigt, welches ich ihm da gelassen hatte. Ich habe ihn nach seinen Kindern gefragt. Er hat eine Tochter, die jetzt 3 Jahre alt ist und einen Sohn der noch ganz klein ist. Ich habe ihm versucht zu erzählen, warum ich hier bin und dass ich bald wieder weg gehe. Er sagt, es gehe ihm gut. Ich sage, dass ich viel Arbeit habe in Deutschland. Er freut sich, wenn ich mal wieder vorbei komme. Ich gebe ihm ein wenig Geld für ein Bier. Wir verabschieden uns herzlich.

Diese Unterhaltung fand auf Kinyarwanda statt, war also eher ein zuwerfen von Vokabeln. Wo ich sie aber hier gerade aufschreibe, laufen mir die Tränen die Wangen herunter. Ich bin nicht traurig, ich bin aber irgendwie bewegt.

Ich kenne dieses Land sehr gut. Ich kenne viele Menschen und ich habe hier vieles erlebt. Viel positives, viel negatives, aber ganz sicher eindrückliches.

Vielleicht spüre ich das gerade.

Manager Magazin: Ruandas neuer Optimismus

Sonntag, 14. August 2011 von rapha

Interessanter Abenteurerartikel von Andrea Jeska über Roland Dieterle, der das Kigali Convention Center baut. Leider völlig ohne irgendwelche Kritik und den Versuch das Ganze in einen Kontext zu setzen, aber trotzdem lesenswert:

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Allafrica.com: Reco Explains Power Cuts

Montag, 29. November 2010 von rapha

In den letzen Tagen gab es hier viele Stromausfälle die zum Teil auch mehrere Tage anhielten. Selbst für Ruanda sehr ungewöhnlich. Nun bringt unser Energieversorge RECO eine erklärung dafür.

Link

Kigali erscheint in neuem Glanz

Dienstag, 23. November 2010 von rapha

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Ich habe gerade meinem Mitbewohner einen Platz in Kigali via Google Earth zeigen wollen und es hat mich beinahe vom Sofa geschlagen. Google hat neue Sattelitenbilder online gestellt. Während das Zentrum von Kigali vorher mit Bildern von 2006 abgebildet war, sind nun neue Bilder von September 2010 zu sehen. Dabei sieht man schön den Fortschritt beim Bau der Gebäude in der Stadt.

Auf den Bildern hier sieht man den Platz, auf welchem es vor sieben Jahren auf dem Busbahnhof umtriebig zuging. 2006 war das Gelände bereits abgesperrt. Seit 2008 wird der Kigali City Tower gebaut, welcher Ende dieses Jahres fertig sein soll. Auch sonst hat sich einiges Verändert. Der Verkehr ist definitiv dichter geworden und so manche neue Gebäude sind gut erkennbar. Ich werde jetzt noch ein bisschen weiter über Kigali fliegen.

„Ich habe eine liebe Freundin die bald in Kigali ist und sie hat angeboten, dass ihr euch gerne treffen könnt“ – mit diesem Satz von meiner Schwester fing es an.

Über Emailkontakt  mit Saskia, die ich auch noch nicht kannte, bekam ich dann meine Unterkunft bei Rapha. Der Emailverkehr ging weiter und nachdem mein Chef sein okay gegeben hatte, habe ich mich dann auch beim Rapha angemeldet und vorgestellt.

Am Mittwoch dem 20. Oktober ging meine Reise morgens in Kampala los. Nach einem geplatzten Reifen, kaputten Hebewerkzeug und einer scheinbar endlosen Kontrolle jedes Gepäckstückes auf Plastikbeutel bin ich abends in Kigali angekommen.

Vom Bus aus hieß es ab ins Taxi und zum Novotel wo ich dann das erste Mal Rapha getroffen habe. Da es ja leider kein Straßennamen-, Hausnummernsystem wie in Deutschland gibt,  braucht man halt einen Treffpunkt den die Taxifahrer kennen.  Endlich angekommen bei Rapha war ich erstmal völlig begeistert, sowohl vom Haus und als auch vom Käse der auf dem Tisch stand. Ihr müsst wissen, dass ich seid September in Ugander einen freiwilligen Dienst mache und leider nicht ganz so luxuriös wie Rapha wohne. Nachdem dann schnell geklärt war das ich ein wenig verfressen bin wurde erst einmal die Bekanntschaftskette aufgestellt „Und woher kennen wir uns jetzt?“  Ina –> Nora –> Saskia –> Rapha; This is Afrika! (weiterlesen …)

Ten to go – ten to do

Dienstag, 19. Oktober 2010 von rapha

Zum ersten Mal habe ich es bei meinen „Ruhengeri-Mädels“ Betty und Marleen vor über einem Jahr gesehen. Eine Liste mit Dingen die sie noch machen wollten, Menschen die sie nochmals treffen wollten und Erlebnisse die ihnen bisher verwehrt blieben. Ich kann mich nicht mehr genau erinnern, aber mehr als zehn Tage vor ihrer Abreise war das nicht. Am Abend vor dem Flug gab es noch viel zu tun.

Dieses Ritual wiederholte sich bei vielen der Menschen die ich hier kommen und gehen gesehen habe. Allerdings bei den meisten sehr kurz vor Ende. Jedenfalls artete es oft in Stress aus. Da ich weiß, dass es bei mir nicht in Stress ausarten würde, sondern schöne und interessante Dinge eher von der Zeitleiste nach hinten herunter fallen würden, habe ich beschlossen dem vorzubeugen und meine „Das muss/will/sollte/kann ich in Ruanda machen bevor ich gehe Liste“ ein wenig früher zu beginnen. Beim Blick auf den Kalender wurde mir klar: Sooo lang ist das nicht mehr. Allerhöchstens zehn Wochen, vielleicht weniger.

Ich will euch nun ein paar Optionen vorstellen, die ihr gerne erweitern könnt und weiter unten mit eurer Präferenz versehen könnt. (weiterlesen …)

Kigali City Tower Tour mit Henrik

Montag, 11. Oktober 2010 von rapha

Kigali City Tower

Sonntag, 10. Oktober 2010 von rapha

Inzwischen schon zum zweiten Mal war ich am vergangenen Freitag auf dem Kigali City Tower. Mit 70 Metern und 24 Stockwerken wird er Ende des Jahres, wenn er fertig ist, das höchste Gebäude Kigalis sein. Er ist vergleichen mit den architektonischen Bausünden der Klotzhochhäuser drum herum schön anzusehen.

Zusammen mit Henrik habe ich mich am Freitag nun auf die Suche nach Mr. Wu gemacht. Diesen hatte ich als Kontakt von Linus geerbt, der vor fast einem Jahr auf dem Citytower war. Als ich im Mai diesen Jahres oben war, war Mr. Wu auch noch da. Diesmal suchte ich vergeblich. Dafür gab es dort neuerdings Inder die uns den Zugang ermöglichten. (weiterlesen …)

 

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