Wie die Jungfrau zum Kinde

Montag, 06. Dezember 2010 von rapha

Ich hatte ja beschlossen, dass ich kein Auto brauche und eigentlich auch keins haben will. Daran hat sich im Prinzip auch nichts geändert. Brauchen tu ich immer noch keins, aber ich hab jetzt eins. Es wurde mir quasi aufgedrängt. Ok, ich hab mich nur ganz kurz dagegen gewehrt.

Letzte Woche kam ich nach Hause, als mich am Tor eine ruandische Dame abfing. Sie erzählte mir, sie habe ein Auto, benutz es aber zurzeit nicht. Ob ich nicht Interesse habe ein Auto zu mieten. Ich fragte ein wenig nach, da es ja nicht ganz üblich ist, so etwas auf der Straße angeboten zu bekommen. Sie meinte es sei ein Mizubishi Samurai und sie wolle dafür 10.000 Francs am Tag. Ein MIZUBISHI SAMURAI!?! Schon immer mein Traumauto hier. 10.000 Francs, etwa 12 Euro. (more…)

Igipimo in Kibuye

Samstag, 22. Mai 2010 von Eveline

Before I share our experiences in Kibuye and some useful facts for those who are still heading towards this absolutely beautiful place at Lake Kivu, I’ll introduce myself first. My name is Eveline, Rapha’s Dutch colleague and since a couple of weeks also his house mate. I’m in Rwanda for an internship of three months. Although I try to improve my German as much as possible, I’ll write this article in English. I don’t want to bother you with my not-that-well-developed German writing skills and some linguistical diversity in this blog is welcomed.

Having spent a bunch of very enjoyable evenings and weekends with our Swiss friends, Sandra and Claudio, who are also practically our neighbours, it was about time to make a trip all together. Since work and other activities seem to prevent us from sleeping more than 6 hours per night, we needed some relaxation, for which Kibuye and Lake Kivu seemed to be the perfect place.

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DED Einsteigerseminar

Mittwoch, 29. Juli 2009 von rapha

img_0646Die letzte Woche habe ich mit neun Freiwilligen vom DED eine Einstiegswoche in Kigali verbracht. Eigentlich waren wir nicht nur dort, sondern waren auch viel unterwegs. Zwischendrin hab ich noch ein paar Extrawürste gebraten (naja hier muss man sagen Extrabrouchette) und war beim internationalen Sittigballturnier und bei der Abschiedsparty von Marc und Moritz in Kigali.

Wie ich am Dienstag schon geschrieben habe war ich mir nicht so ganz sicher was ich bei dem Seminar erwartet. Ich hatte einen Seminarplan und eine Adressliste der anderen Teilnehmer. Dazu noch einen Treffpunkt, dass war alles. (more…)

 

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