Lust auf Schnorkeling? – Diani Beach und Shimoni

Donnerstag, 03. Dezember 2009 von rapha

pb290920Von Mombasa, dem lauten, schnellen Zentrum an der kenianischen Küste am indischen Ozean, haben wir uns ein Matatu geschnappt und sind nach Tiwi, etwa 30 Kilometer südlich, und anschließend an den Diani Beach gefahren. Wir haben sofort nach der Ankunft nach dem Meer gefragt: „nur 100 Meter“ war die Antwort. Tatsächlich waren es nur wenige Schritte bis an einen Traumstrand. Weißer Sand, blaues Wasser, Palmen. Das ist ein Platz an dem man es aushalten kann, wenn da nur nicht die knapp 40 Grad Hitze wären.
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Meer sehen in Mombasa

Sonntag, 29. November 2009 von rapha

pb260836Die Zugfahrt war länger als erwartet und fühlte sich auch ein bisschen komisch an. Im Speisewagen gab es sowohl ein Abendessen, als auch ein Frühstück, welches nicht so afrikanisch, sondern eher spätkolonial britisch war.

Wir fuhren in der ersten Klasse, die pro Person 35 Euro gekostet hat und hatten dafür eine Zweierkabine mit Stockbett und eben das Essen. Die Fahrt an sich war ziemlich spannend. Immer wieder hielten wir in der Nacht an und warteten auf Gegenzüge oder Weichenumstellungen. Nach wenig Schlaf hieß uns dann Mombasa willkommen.

Schon am Bahnhof konnten wir erahnen, was uns erwarten würde: Unzählige Taxifahrer buhlten um Fahrgäste und das ganze in einer unglaublichen Hitze. Wir entschieden uns für ein Tuktuk, ein Piaggio Ape Dreirad. In einem Hotel mit Terrasse gönnten wir uns einen Cappuccino und einen Blick ins Internet, um ein gutes, günstiges Hotel zu finden. (more…)

Nairobi – Is this Africa?

Mittwoch, 25. November 2009 von rapha

pb240721Die Nacht im Bus war wechselhaft. Zu Beginn war es unangenehm warm. Die Fahrt aus Kampala raus hat sich ewig hingezogen. Zuerst kam der Bus aus Kigali zu spät, dann eine Polizeikontrolle, dann noch Tanken. Klara und ich saßen im Bus und schwitzten. Mitten in der Nacht plötzlich ein Kälteeinbruch. Fenster zu, aber trotzdem gefroren. Zwischendurch hatten wir den Eindruck, dass wir mitten im Busch sind. Die Straße war einem Schotterweg gewichen.

Nachts um 23 Uhr dann der Stopp an der Grenze nach Kenia. Wie immer Ausreisekontrolle, Formblatt ausfüllen, Visum beantragen, Einreisekontrolle. Alles Problemlos.
Morgens um 8 Uhr kamen wir in Nairobi an. Allein die Fahrt in die Innenstadt war beeindruckend: Viele Autos und echte Hochhäuser. Wichtig: Kopfmäßige Umstellung auf eine neue Währung. 1 Euro entspricht etwa 110 kenianischen Schillingen.

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