VIRN: Rwandan leader meets hostility in Spain

Montag, 19. Juli 2010 von rapha

Videobeitrag über die Kritik an Präsident Kagame im Rahmen seines Besuchs beim Millenium Develeopement Goals Meeting in Spanien.

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Von Straßengangs, rachsüchtigen Brüdern und Dieben

Mittwoch, 14. Juli 2010 von rapha

Wie euch vielleicht aufgefallen ist, sind alle meine letzten Artikel an Sonntagen entstanden. Das liegt vor allem daran, dass es zu Zeit recht stressig ist und nicht etwa daran, dass ich keine Lust zu bloggen. Es gibt viel zu erzählen, ich erlebe viele erfreuliche und auch manch enttäuschende Momente zurzeit. Was mir aber definitiv ein Anliegen ist und was ich auch nicht weiter aufschieben will ist die derzeitige politische Lage in Ruanda. Bis zu Präsidentschaftswahl sind es nur noch 26 Tage. Ich erwarte nicht wirklich, dass dann was Gravierendes passieren wird. Viele gravierende und bedenkliche Dinge sind aber in den letzten Monaten im politischen Umfeld von Ruanda passiert.

Der im südafrikansichen Exil lebende General Nyamwasa ist in Johannesburg angeschossen worden, der Präsident des Fußballverbandes ist festgenommen worden, Ruganbage, der Chefredakteur der verbotenen Zeitung Umuvugizi, wurde vor seinem Haus erschossen  und heute wurde nun der Vizepräsident der Grünen-Partei nahe Butare ermordet aufgefunden.

Jeder Fall für sich schon ein Grund genauer hinzuschauen.

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Reuters: Rwandan police arrest dozens of opposition protesters

Freitag, 25. Juni 2010 von rapha

Gestern war der Tag an dem Präsident Kagame seine Unterlagen als Kandidat für die Wahlen am 09.08. diesen Jahres abgegeben hat. Dabei kam es zu Demonstrationen bei denen Menschen festgenommen wurden. Wirklich verlässliche Informationen gibt es darüber allerdings wenige. Die einzige Quelle ist ein Reuters Journalist, sowie die Opposition, die allerdings nicht sehr verlässlich ist was objektivität angeht.

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Modern Ghana: President Kagame’s Bodyguard Escapes

Mittwoch, 16. Juni 2010 von rapha

Da bin ich mir mal nicht sicher ob das eine Krimi Geschichte oder die Realität ist. Auf jeden Fall spannend zu lesen.

Der Bodyguard des Präsidenten flüchtet nach Folter.

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The Independent: Rwanda is not ready for the medicine of democracy, says Kagame

Donnerstag, 03. Juni 2010 von rapha

Präsident Kagame erklärt warum es für Demokratie in Ruanda noch zu früh ist. Er sagt auch, dass er mit manchen Entwicklungen in Ruanda, wie etwa dem Verbot von zwei Zeitungen nichts zu tun hat. Außerdem sei es nicht seine Zuständigkeit für eine starke Opposition zu sorgen.

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Redtarinrwanda: Who Watches the Human Rights Watch?

Mittwoch, 12. Mai 2010 von rapha

Ein Artikel, oder besser ein Kommentar, darüber wer gerade Recht hat wie es um Ruanda bestellt ist. Prsident Kagame oder Human Rights Whatch.

Die Autorin, eine Freiwillige des US Peace Corps, stellt sich klar auf die Seite des Präsidenten.

Ich glaube nicht, dass es so einfach ist, aber dieser Artikel ist eine schöne Diskussion zu den Ereignissen dieses Jahres.

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NewTimes: Kagame wins Kigali City RPF primaries

Montag, 10. Mai 2010 von rapha

Präsident Kagame hat nun in allen Provinzen die RPF Vorwahlen für die Präsidentschaftskandidatur gewonnen. Die Ergebnisse schwanken zwischen 98,4 % und 100 %.

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Huffingtonpost: Nothing Good Comes Out of Africa

Montag, 03. Mai 2010 von rapha

Michael Fairbanks beschreibt schön einseitig warum Ruanda ein tolles Land ist. Dabei vergisst er nicht auf der einen Seite den Präsidenten zu loben und auf der anderen Seite alle abzutun, die irgendetwas Kritisches gegenüber Ruanda sagen. Die jenigen verstehen Ruanda nicht und übertragen einfach ein westliches Demokratie und Meinungsfreiheitsverständis auf ein Land welches eine ganz andere Geschichte hat. Aber lest und urteilt selbst:

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BBC: Rwanda boat sinking mars genocide commemoration

Donnerstag, 08. April 2010 von rapha

Auf dem Lake Kivu ist ein Boot auf dem Weg zum Genozid gesunken.

Interessant ist der untere Teil in welchem über die Rede von Präsident Kagame zum Genozidgedenktag berichtet wird.

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Genozid Remembrance Day – Gedanken und die Presse

Mittwoch, 07. April 2010 von rapha

Jedes Jahr ab dem 07. April wird in Ruanda für eine Woche den Opfern des Genozids von 1994 gedacht. Zum 16. Jahrestag finden dabei Gedenkmärsche und Veranstaltungen statt.

Es war das einschneidende Erlebnis in der ruandischen Geschichte und ist bis heute das Damoklesschwert welches über allem schwebt. Für die Ruander stellt der Genozid ein Angstgebilde dar und bestimmt maßgeblich ihr Verhalten. Es ist die Karte die, wenn sie gespielt wird, keine weitere Diskussion zulässt. Kritik und eigene Meinung werden damit unmöglich. Niemand will sich unterstellen lassen, dass in irgendeiner Weise zu verharmlosen oder auch nur ein Hauch von Verständnis dafür zu empfinden wie hier vor 16 Jahre systematisch 800.000 Menschen regelrecht geschlachtet wurden.

Solange dies jedoch als finales Argument benutzt wird, kann eine echte Aufarbeitung nicht stattfinden. (more…)

 

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