Gepacke

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Archivbild

Interessant, dass ich meine Pack-Blogpost etwa zwei Stunden vor der Abfahrt schreibe. Als ich 2004 zum ersten Mal in Ruanda war, bin ich wochenlang durch die Gegend gefahren um noch irgendwelche Tropenhemden zu kaufen. Wenn ich da heut drüber nachdenke, dann muss ich doch recht schmunzeln. Aber so war das eben. Zum einen liegt meine Gelassenheit sicherlich daran, dass ich 9 Jahre älter geworden bin, zum anderen kenne ich auch Ruanda um einiges besser.

Auch vor vier Jahren war ich was das packen angeht doch recht entspannt. Aber ich habe immerhin früh angefangen zu planen. Immerhin ging es ja darum was ich ein Jahr lang so brauche. Daniel, der übrigens gerade selbst auf Reisen ist und darüber schreibt, hatte mir ein feature programmiert, in welchem die Blogbesucher abstimmen konnten was ich mitnehmen soll. Das habe ich natürlich auch gemacht und in der Galerie dokumentiert.

Im Nachhinein muss ich sagen, dass diese Sachen ausgereicht haben und ich eigentlich nichts vermisst habe. Meine Top Gegenstände waren das Opinel Messer und meinen Sparschäler. Alte ruandische Frauen hätten mich beinahe geheiratet, weil ich so toll schnell Kartoffeln schälen konnte. ;-)

Dieses Mal war das packen wirklich unspektakulär. Alle Klamotten gewaschen und bei dem tollen Wetter getrocknet und dann passende herausgesucht. Passend heißt in diesem Fall: Lange Hosen, Shirts und Hemden. Chic muss schon sein und vor allem mit ordentlichen Hosen und Schuhen.

Ansonsten habe ich ein bisschen technisches Gerät dabei: Meine Spiegelreflex und ein digitales Stereo-Aufnahmegerät. Was es damit auf sich hat werde ich euch hoffentlich noch zeigen können.
Zum anderen meinen Laptop für Blogartikel und Bildbearbeitung und mein IPhone zum Twittern. Ich werde nämlich nicht nur über @raphainruanda und manchmal @raphabreyer twittern, sondern auch für die Deutsche Pfadfinderschaft St. Georg unter @dpsg. Mal schauen ob das funktioniert.

Strom ist also ein großes Thema und deshalb habe ich mir auch eine Sache gekauft: Ein Solarmodul von changers.com mit welchem ich durch Sonnenlicht einen externen Akku aufladen kann um damit mein Telefon zu laden. Ich bin wirklich gespannt wie das funktioniert. Ich werde berichten.

Zusätzlich habe ich nun alle Gestgeschenke der Gruppe dabei, da ich viel Platz in meinem Koffer habe. Den brauche ich erst beim Rückflug: Pilli Pilli, Bananen und Kaffee braucht schließlich Platz.
Nun ist aber gut. Gleich geht’s los. Bis demnächst.

Dieser Beitrag wurde am Freitag, 19. Juli 2013 um 16:55 Uhr veröffentlicht und wurde unter der Kategorie dort abgelegt. Du kannst die Kommentare zu diesen Eintrag durch den RSS-Feed verfolgen. Du hast die Möglichkeit einen Kommentar zu hinterlassen, oder einen Trackback von deinem Weblog zu senden.

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