Urlaubs-Photo-Rätsel

Inzwischen bin ich wieder in Ruanda angekommen und auch schon wieder fleißig bei der Arbeit. Aber ich hatte schöne vier Wochen in Deutschland. Nachdem man ja sagt: „Bilder sagen mehr als tausend Worte“ machen wir nun einen Deal: Ich zeige Bilder und ihr macht die Worte dazu. Und weils mehr Spaß macht, wenn man etwas nicht umsonst macht, machen wir ein Gewinnspiel draus: In diesem Artikel findet ihr fünf Photos die ich in während meines Urlaubs aufgenommen habe.
Ich glaube auf allen sollte dem geschulten Auge eines gebildeten Menschen zu erkennen sein wo es aufgenommen wurde. Deshalb: Die ersten beiden, die alle richtigen Orte nennen können und eine witzige, höchstens 160 Zeichen lange, Geschichte dazu schreiben was ich dort gemacht haben könnte, bekommen jeweils eine Packung Maraba Kaffee der Spitzenklasse zugeschickt. Also los.

Dieser Beitrag wurde am Montag, 23. August 2010 um 16:56 Uhr veröffentlicht und wurde unter der Kategorie dort abgelegt. Du kannst die Kommentare zu diesen Eintrag durch den RSS-Feed verfolgen. Du hast die Möglichkeit einen Kommentar zu hinterlassen, oder einen Trackback von deinem Weblog zu senden.

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4 Comments »

  1. berlin, frankfurt, konzanz (aka see!), Heidelberg uuuund.. brüssel (oder genf.. muss ich raten, weil das ist auch nen flughafen oder nen Zug bahnhof.. also stuttgart.. macht aber wenig sinn)

    Comment: smartin – 23. August 2010 @ 21:05

  2. Viel wichtiger als die Frage was Rafa an den Orten gemacht hat, ist die Frage was er dort gerne gemacht hätte…
    Nicht chronologisch daher diese Ereignisse:

    1. Pressetermine in Deutschland: Auf Raphas Interview Marathon durch Deutschland (23 Interviews und Kommentare in allen überregionalen Zeitungen Deutschlands + Gastbeitrag in der New York Times), nimmt er sich extra Zeit in den Ruhrnachrichten in Dortmund vorbei zu schauen. Dort gestalltet er als ‚Editor in Chief‘ einen dreiseitges Special zur gesamten Große Seen Region.

    2. International Airport Entebbe, Uganda. Rapha trifft sich mit den führenden Köpfen der UN-Mission im Congo (Monuc) zur Beratung. Ihm wird der Vorsitz beim International Panel of Experts angeboten, er lehnt allerdings mit Hinweis auf den Interessenkonflikt zwischen dieser Position und der Mitgliedschaft im ‚Advisory Council of his Excellenz Paul‘ ab.

    3. Einen freien Tag auf der hektischen Reise nutzt Rapha um eine Regatta am Bodensee mit zu segeln, mit dem Resultat (4ter), ist er mit Hinweis auf die Distanz zwischen Kigali und dem Lake Kivu, bzw. dem dortingen Fehlen von Segelbooten, zufrieden.

    4. Irgendwo in der Heidelberger Altstadt feiert Rapha die ihm von seiner alten Universität verliehene Ehrendoktorwürde, mit ehemaligen Kommilitonen. Bei der Laudation („Internationale Verdienste für den Erhalt des Friedens und Bekämpfung der Armut…“, abgedruckt nachzulesen in der nächsten Ausgabe der ‚ZEIT‘), ist unteranderem Bundespräsident Wulf anwesend, der ihm auch als Erstes gratuliert (vor seiner Mutter, die aus protokolarischen Gründen, nur Zweite ist).

    5. Nach einem Treffen in Berlin mit Angela Merkel („Die Frau hat keine Ahnung wovon sie spricht!“ (Rapha, off the record)), nutz Rapha die restliche Zeit, privat, zum Besuch alter Freunde und einer Flugshow historischer Flugzeuge auf dem Gelände des ehemaligen Flughafens Tempelhof.

    Comment: jakob – 28. August 2010 @ 12:29

  3. So also: Jakob bekommt den Kaffee, bzw. hat ihn shcon bekommen. Danke für die schöne Geschichte.

    Es wär noch ein Kaffee zu haben für ein paar schöne Ideen was ich da so gemacht haben könnte: Martin, deine Chance.

    Rapha

    Comment: rapha – 29. August 2010 @ 09:23

  4. Insgeheime war Rapha eigentlich in Deutschland um für sein offizielles Amt im Advisory Council Ideen zu importieren, die es ermöglichen sollen, die Vision zu verwirklichen.
    In Dortmund hat er nicht nur die Westfalenhalle besucht sondern auch die alte Union Brauerei, da er beim anstehenden Börsengang von Bralirwa am OTC in Kigali eine tragende Rolle (in der Verkostung) zugeteilt bekommen hat und dabei guter deutscher Brauereikunst in nichts nachstehen darf.
    In Entebbe hat er einen Zwischenstopp eingelegt um zu erkennen, wie ein Hub-Flughafen funktioniert, da er künftig auch diese Vision umsetzen soll. Er geht mit gutem Beispiel voran und sucht in Kigali ständig Billigflüge an die interessantesten Orte.
    Den Bodensee hat er besucht, da ihm der in Ruanda angebotene Fisch zu langweilig geworden ist und daher beschlossen hat im Kivu deutsche Fische auszusetzen. Die Fische überzeugt er mittels seinem Knopf im Ohr, wie auch die Teddybären uns beim einschlafen geholfen haben…?!?
    Die Schirme in Heidelberg hat er genauer unter die Lupe genommen, da er herausfinden wollte, wie man diese in einen Standardkoffer reinkriegt, da er wusste, dass es heute das erste Mal regnet in Kigali (das war jetzt wirklich Regen…?)
    Zu guter letzt, hat er den guten alten Tempelhof besucht, um herauszufinden, wie Kigali International nach Neubau des Airport in Bugesera aussehen könnte und eine Empfehlung über die zukünftige Nutzung auszusprechen.

    Danke für den Kaffee und auch das anschließende Abendessen!

    Comment: Manni – 29. August 2010 @ 18:26

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