Spurensuche in der Boomtown Kigali

Dienstag, 30. Juni 2009 von rapha

image006Eigentlich hatte ich ja geplant am Samstag nach Kigali zu fahren. Am Freitag morgen jedoch schrieb mir Betty ich solle doch schon Freitag kommen, da sie am Samstag schon wieder weiter ziehen würden.
Also direkt nach der Englischklausur in den Bus nach Kigali. Ich traf dann nicht nur Betty und Marleen, sondern auch die anderen DED Weltwärtsfreiwilligen und wir sind zusammen zum Ruanda Film Festival gegangen. Danach waren wir noch was trinken und tanzen. Das war sehr schön. Vor allem, weil ich mich gleich schön aufgenommen gefühlt habe. Das war nicht selbstverständlich. Vor allem: Sie meinten ich sehe aus wie Stefan Raab. Entschuldigung mal?

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Sind Bananen die besseren Kartoffeln (1)

Samstag, 27. Juni 2009 von rapha

img_0394Nachdem diese Kategorie lang erwartet worden ist du auch schon des öfteren gewünscht wurde gibt es nun die erste Folge. Aber zuerst einmal etwas zu den Bananen allgemein. Richtiger wäre hier sie Inyamunyu zu nennen, denn Bananen (Ununeke) gibt es viele verschiedene. Nur die grünen sind die Kochbananen und heißen dann Igitoki, davon gibt es zwei Sorten: Inkashi (eher seltener) und eben die Inyamunyu um die es hier gehen soll. Von der Konsistens her sind sie sehr hart und wie ich schnell feststellen musste auch nicht so einfach zu schälen. Man braucht schon ein Messer dafür. Die Schale lässt sich auch dann nicht so einfach entfernen. Außerdem fühlen sie sich ein bisschen harzig an wenn sie einmal angeschnitten sind und verfärben sich an der Luft in wenigen Sekunden ein bisschen lila. (weiterlesen …)

Werde Unterstützer

Donnerstag, 25. Juni 2009 von michi

Diesmal schreibe ich, Michi, einen Beitrag und nicht der Rapha.

Button

Das Anliegen von Daniel und mir ist es Raphas Homepage ein wenig bekannter zu machen, als sie ohnehin eh schon ist.

Wer Raphas Twitteraccount oder die letzten Tweets auf der Homepage verfolgt hat, wird mitbekommen haben, dass wir einige exklusive rapha-in-ruanda Buttons erstellt haben. Kleine stylische Buttons, wie sie zur Zeit überall zu sehen sind.

Begonnen hatte die Aktion auf der 73ten Bundesversammlung der DPSG in Ortenberg. Auf der Frühjahres Diözesanversammlung des Diözesanverbands Freiburg, auf dem Meidelhof Mederlehof, haben wir Nachschub produziert. (weiterlesen …)

Bilder

Dienstag, 23. Juni 2009 von rapha

img_0338Wenn ich hier spazieren gehe, treffe ich oft Menschen die gerade auf dem Weg zum Feld sind oder von dort zurückkommen. Oft haben sie dann eine Machete in der Hand. Die Machete ist hier das Allzweckwerkzeug. Damit wird Holz gehackt, Bananenbäume gestutzt oder auch Gras geschnitten. Jedes Mal wenn ich einen Mann mit einer Machete sehe kommen bei mir aber auch andere Bilder hoch. Hauptsächlich mit diesem Werkzeug sind die Menschen 1994 regelrecht geschlachtet worden. Bei mir im Kopf ist das immer noch so, dass ich es nicht fassen kann. Jemanden mit einer Machete zu töten heißt, zu sehen wie er verblutet. Verglichen mit einer Pistole, bei welcher man ein ganzes Stück weg sein kann, oder etwa mit Gas, welches man nicht sieht und welches keine offenen Wunden hinterlässt. Was muss ein Mensch fühlen, damit er so etwas tun kann? Und was fühlt er wenn er es tut? Wie kann man nur jedes Menschlichkeitsgefühl verlieren? Wie kann man sein Opfer dann noch vergewaltigen? Das sind Fragen die glaube ich niemand beantworten kann. (weiterlesen …)

Call for Postkarten

Samstag, 20. Juni 2009 von rapha

img_0326-1Nachdem ich jetzt in meinem neuen Haus bin, bin ich nun daran alles schön zu machen. Leider hab ich nicht so viele Sachen um sie in insgesammt 9 Zimmern an die Wand zu hängen. Deshalb hier der Aufruf: Schreibt mir Postkarten. Egal ob aus dem Urlaub, von zu Hause, aus der Uni, von euren Auslandsdienstsplätzen. Nachdem ich ja nich gerade für meine pessimistische Art bekannt bin, hab ich mal als Ziel gesetzt, dass ich gerne 50 Postkarten aus 50 verschiedenen Städten in mindestens 5 verschiedenen Ländern an meine Postkartenwand hängen will. Ob das funktioniert hängt allerdings von euch ab. Natürlich werde ich jede einzelne Karte beantworten. ;-) Als kleinen Anreiz und zum Start meiner Kinyarwanda Wortliste kann jeder auf seine Karte ein Wort auf Deutsch schreiben, dass er gerne auf Kinyarwanda wüsste.

img_0323-1Natürlich könnt ihr auch schöne Sachen drauf malen, wie ihr an dem tollen Beispiel von Saskia sehen könnt. Danke nochmal dafür.
Was euch noch fehlt ist die Adresse:

Raphael Breyer
Petit Seminaire St. Jean Nkumba
P.B. 45
Ruhengeri
Rwanda
Für Leute die mich mal anrufen wollen hier meine Nummer:
Tel.: +25Null788931199
Ruhig öfter mal probieren, da es manchmal beim Anrufer klingelt und bei mir nicht. Ich geh dann schon ran. Günstiger (9ct/min) wird es mit der 01052 davor.

Als schlecht schmeckender Bananenwein meinen Tag rettete

Mittwoch, 17. Juni 2009 von rapha

img_0280Wenn Ruander Bananenwein trinken, dann nicht ein Glas, sondern immer mindestens zwei. Egal obs dem Gast schmeckt oder nicht. Aber der Reihe nach.

Der heutige Tag fing komisch an. Ich war völlig unmotiviert für meine Englischstunden und wäre am liebsten wieder in mein Bett. Also habe ich mir was aus den Fingern gesaugt und bin da hin. Erstmal execise an die Tafel geschrieben und exercise gemeint. Super. Also Thema heute argumentative composition. Erklärt. Niemand hatts verstanden. Was denn Mind Mapping sei und ob sie denn auch französische Ausdrücke benutzen dürfen wenn sie keine englischen kennen. Was ein scheiß Tag. Also Thema an die Tafel geschrieben, anfangen. Nach 20 Minuten die Frage ob denn Adolf Hitler ein Held in Deutschland sei, wohlgemerkt beim Thema: What are the advantages and disadvantages of having a Television? Den Ausdruck mass murderer kannten sie auch nicht. Scheiß Tag. Irgendwann hab ich dann alle Fragen die nicht zum Thema passen unterbunden. Zum Glück war die Stunde um. Vor dem Mittagessen hab ich mich dann erstmal ne Stunde hingelegt. Dann lecker essen und die zweite Stunde bei in Senior 5. Brav weiterschreiben. Anschließend vorlesen. Naja geht doch. Ich hatte angeboten, wer will kann sein geschriebenes abgeben, ich schau das dann an. Jetzt hab ich 32 zweiseitige Texte auf meinem Schreibtisch liegen. Hab mir mal bis nächste Woche Zeit gegeben die zu lesen.
img_0290Da wusste ich: Ich muss was machen aus dem Tag, sonst wird er echt noch blöder. Also in mein Haus und geschaut was ich da so tun kann. Feuerstelle! In meinen Innenhof muss eine Feuerstelle. Schubkarre geschnappt und runter zum Lager und zwei Mal vollgepackt wieder hoch. Dann eine Panga (so ein Schwertmesser) ausgeliehen und Holz gemacht. Auch das Hochgefahren und im schweiße meines Angesichts eine Feuerstelle gebaut. Sieht gut aus wie ich finde. Dann die Schubkarre wieder runter und mit den Jungs die zu spät zum Unterricht kamen und deswegen Strafdienst mit der img_0286Hacke im Garten verrichteten durch eben jenen gegangen. Paprika geerntet, Avocado gepflügt, Guave gepflückt und sofort gegessen (an Mirko gedacht) und das Beste: Einen großen Bananenbaum ausgesucht, der diese Woche noch in meinen Innenhof geplanzt wird. Zu den anderen Pflanzen die ich dafür auf unserem riesen Grundstück zusammensammeln werde.
Zurück im Priesterhaus waren sie grad dabei ein bisschen Bananenwein zu trinken. Das sind irgendwie vergorene Bananen. Hat angeblich knapp 15 % und wird aus Wassergläsern getrunken. Als ich mein Glas leer hatte meinte Father Andrew überschwänglich: In Ruanda wird davon nie ein Glas getrunken sondern mindestens zwei. Auch das zweite schmeckte nicht. Der Tag war aber gerettet.

Feilschen

Dienstag, 16. Juni 2009 von rapha

Gestern war der Tag gekommen mein Haus einzurichten. Ich bin mit Father Wilson nach Ruhengeri gefahren um dort in der Stadt nach allerlei Sinnvollem zu schauen. Von Anfang an war klar, dass die Matratzen teuer sein würden und schwierig zu bekommen. Ich beschloss also nur für 2 meiner drei Betten Matratzen zu besorgen. Eine große und eine kleine. Erstes angebot im ersten Laden 80000 die große und 35000 die kleine. Zusammen also 115000 Francs, das sind etwa 150 Euro. Das wollte ich natürlich nicht bezahlen. Also weiter. Interessant ist, das solche Matratzen in kleinen Läden verkauf werden und man immer erst irgendwo in ein Hinterzimmer geführt wird wo mehr Matratzen gelagert sind. Ich hab gesagt, dass ich höchstens 40000 für beide Matratzen zusammen bezahlen würde und definitiv keine Musungopreise bezahlen werde. Blöd war dabei, dass Wilson immer gelacht hat wenn erGeschriebsel das den Verkäufern erzählt hat während ich entschlossen geschaut habe. So sind wir etwa eine Stunde von Laden zu Laden gelaufen. img_0301In einem hab ich dann beschlossen zu verhandeln. Die Startpreisen waren 60000 die große Matratze 25000 die kleine. Nach einer halben Stunde und Preisen von 50000 und 20000 habe ich vermeintlich erregt den Laden verlassen um dann 10 Minuten später wieder zu kommen und mich nach Tellern, Besteck und Töpfen zu erkundigen. diese sollten 26000 Kosten (31 Euro). Das fand ich fair, waren ja auch Preisschilder dran, damit war das Risiko des Weißenpreises relativ gering. Den Preis noch schnell auf 25000 runter gehandelt und dann wieder auf die Matratzen zurückgekommen. Ich hab gesagt 80000, er meinte 83000, ich hab ihm zu verstehen gegeben, dass wenn er noch 6 Messer drauf legt, eigentlich 700 pro Stück, dann wäre ich bereit 85000 zu bezahlen. Darauf einigten wir uns dann auch. 85000 Francs oder 110 Euro. Im vergleich zu den addierten Startpreisen von etwa 120000 also ein Schnäppchen, fast 50 Euro gespart. Der Verkäufer meinte dann noch Mehrfach zu Wilson: Der Typ versteht zu verhandeln. Ja tut er, kann ich da nur Stolz sagen.

Leider war damit noch nicht alles besorgt und wir sind weitere 90 Minuten durch die Gegend gelaufen. Kochstellen kaufen, anderes Geschirr und was man sonst noch so braucht. insgesamt also 100000 Francs auf den Kopf gehauen. Aber OK ist eine Investition.

Die erste Woche rum – Was machen meine Gedanken so?

Freitag, 12. Juni 2009 von rapha

img_0216Die erste recht turbulente Woche hab ich hinter mich gebracht. Es ist viel passiert und ich bin so richtig hier angekommen. Ich hab mich so ein bisschen an den ruandischen Rhythmus gewöhnt.

Aber warum bin ich eigentlich hier?

Was wirklich gut klappt ist, dass ich jeden Tag neue Sachen lerne, nicht nur auf Kinyarwanda. Ich bin noch ein bisschen gehemmt, dadurch, dass ich nach wie vor mit den Priestern in deren Haus wohne. Ich werde hier bestens versorgt, werde bekocht und auch eingebunden. Ich hab noch nicht so richtig den Plan warum sie denn so nett zu mir sind. Alles kein Problem. Ich hör da immer wieder raus was ein Grund sein kann: Versuch doch mal in Deutschland alte Computer zu besorgen, oder vielleicht kannst du was schreiben, damit wir irgendwelche Fördergelder bekommen. Solche Sachen fallen mir natürlich auf, weil ich darauf achte. Es nimmt aber kein Maß an welches ich für schwierig halte.

Ansonsten habe ich alle Freiheiten und viel Zeit. Ich habe, außer dem Essen, so 2 Stunden am Tag was zu tun. Unterricht von Dienstag bis Donnerstag jeweils zwei Mal 50 Minuten. Ich versuche grad so rauszufinden was die Schüler so können und wo ich ansetzen kann. Die sind sehr interessiert an Englisch und an mir und vor allem auch dankbar.

img_0220Was ich mir rausnehme, ist, dass ich jeden Tag mindestens ne Stunde spazieren gehe. Meist hoch zur Straße und dann auch manchmal nach Ruhengeri rein, heute war ich aber unten am See. Das ist so ein bisschen das Paradies. Der Garten Eden. Rechts und links Bananenbäume, oder andere Früchte. Einfach nur toll. Das genieße ich. Ich treffe viele Leute und mein Kinyarwanda reicht aus um ein bisschen Smalltalk zu betreiben. Die Menschen sind sehr offenherzig und freundlich, auch wenn bei manchen die zweite Frage die nach Geld ist.

Für mich wird es noch mal ein anderer Schritt sein wenn ich denn alleine wohne. Ich habe heute das Haus zum ersten Mal von innen gesehen: 3 Schlafzimmer, ein riesen Wohnzimmer, ein Büro, ein großer Innenhof mit Feuerstelle, eine Küchenraum und ein Vorratsraum. Dazu ein Klo mit Dusche. Ich frag mich noch was ich da so überall machen soll. Also echt krass.

Was ein bisschen schwieriger wird, ist das Französisch lernen. Die sprechen hier alle Kinyarwanda oder sonst halt Englisch. Ich will aber weiterhin schauen ob ich irgendwo einen Französisch Kurs bekomme. Mal schauen.

Was so berufliche Sachen angeht ist es gut sich an Abbé Fabien zu halten. Er ist ein Macher. Er meinte ich solle doch an der INES (also der privaten Uni) als Gastdozent arbeiten. Da muss ich mal schauen was sich so ergibt. Witzig wäre es in jedem Fall. Ansonsten beobachte ich ein bisschen was die Leute hier zur Entwicklungszusammenarbeit sagen und wie diese hier so wirkt. Da hab ich aber noch nicht so den Einblick. Aber es ist ja erst eine Woche rum.

img_0226Was mir wirklich Spaß macht ist hier Sport zu machen. Ich spiele jeden Tag eine Stunde mit der Fußballmannschaft. Auch das durch die Gegend wandern nimmt hier sportliche Züge an. Und der riesen Vulkan ist auch vor der Haustür. Da will ich hoch. Oben war von den Leuten mit denen ich gesprochen hab noch niemand, aber sie sagen, man kann es an einem Tag schaffen.

Alles in allem geht’s mir also sehr gut. Ich muss schauen, dass ich meine Freiheiten behalten kann und ein bisschen in einen Alltag komme. Die außergewöhnlichen Sachen hol ich mir dann schon oder sie kommen eben zu mir.

Go Seminaire

Montag, 08. Juni 2009 von rapha

img_0169Am gestrigen Sonntag war großer Sportwettkampf mit einer Schule aus Ruhengeri. Ich konnte mir das nicht so vorstellen, aber bin einfach mal mit. Wir haben uns in den Sportarten Volleyball, Basketball und Fußball mit denen gemessen.

Wir sind um 10 Uhr am Seminar losgefahren um an der anderen Schule bis 1 Uhr zu warten bis die mit dem Gottesdienst fertig waren. (Der bei uns an der Schule hat um 8 Uhr angefangen und ging „nur“ bis 10 Uhr) Wir waren 3 Priester und ich, sowie so 30 Schüler die Teil einer der Mannschaften waren.

Das Volleyball spiel war sehr spannend, nach einem verlorenen ersten Satz konnten wir den zweiten und dritten gewinnen und so als Sieger vom Platz gehen. gespielt wurde übrigens auf einem Betonfeld, aber auf hohem Niveau.

Nach dem Volleyball gabs für die Priester und mich erstmal was leckeres zu essen. Die Schüler mussten so lange warten mit dem Weiterspielen.

img_01731Danach haben wir beim Basketball trotz der Unterstützung von Marleen und Betty so was von eins auf die Mütze bekommen. Die anderen waren alle einen Kopf größer und unsere Jungs hatten große Probleme beim Korbabschluss. Daran muss gearbeitet werden.

img_0179Also kam alles aufs Fußballspiel an. ich hatte mit unseren Jungs ja schon einmal gespielt, wusste also, dass sie ganz gut sind. Eigentlich hätten wir die anderen ziemlich im Griff haben sollen, aber leider haben wir viele eigensinnige Cristiano Ronaldos auf dem Platz. Erst in der zweiten Halbzeit kamen wir besser ins Spiel, kassierten jedoch nach einem Konter einen dummen Treffer. Jedoch konnten wir quasi im Gegenzug den Ausgleich erzielen. 1:1. Die Schlussphase war an Spannung kaum zu überbieten. Jedoch gelang uns kein Tor.

img_0201Nun war Zeit für die kurrioseste Situation: Unsere Nummer 5, der Schülersprecher, foult als letzter Mann einen Spieler der anderen. Pfiff. Rote Karte und Elfmeter. Doch dann passiert es. Spieler und Zuschauer protestieren. Das spiel wird für 15 Minuten unterbrochen. Große Diskussion. Father Wilson nimmt den Schiedsrichter bei Seite. Ergebnis: Rote Karte bleibt. Elfmeter gibt es keinen. Gut für uns. Endergebnis 1:1. Fair.

Ich bin dann zusammen mit der Mannschaft in Bus nach Hause gefahren, zum völligen Unverständnis von Father Wilson mit dem ich im Jeep hätte fahren sollen. Das war aber sehr witzig. Die haben gesungen und ich durfte (musste) Freestyle rappen. Sehr witzig.

Diese ganze Geschichte hat 9 Stunden gedauert, so dass wir erst um 7 Uhr zu Hause waren. nach dem Essen bin ich dann mal wieder kurz nach 9 Uhr ins Bett. Ich werde alt.

Call for Englischstunden

Samstag, 06. Juni 2009 von rapha

Wie ihr gelesen habt, dar ich ab nächster Woche Englisch unterrichten. Ich habe zwei Klassen. Einmal die Senior 5 3 Stunden die Woche und die Senior 6 2 Stunden. Das heißt die sind zwischen 16 und 19 Jahren alt. Ich habe keinen blassen Schimmer was ich mit denen machen soll. Hat jemand Vorschläge? Die können wohl alles in Grammatik und machen wohl meist so Dikussionssachen. Also bitte hier mal ein paar pädagogich wertvolle Unterrichtseinheiten posten ;-)

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